Leiter-Fortbildungen

Damit unsere Leiter bestens qualifiziert sind auf Ihre Kinder aufzupassen, sorgt die KjG regelmäßig für Fortbildungen der aktiven Leitern und für die Ausbildung der neuen Leiter.

Insbesondere die Ausbildung der neuen Leiter erfolgt an 3 Wochenenden:

 Modul 1 (ehemals Orientierungskurs):

Erste Methoden zur Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, erste Rechte und Pflichten von Leitern, Kern-Frage: Ist das wirklich das was ich machen will?

Modul 2 & 3 (ehemals Gruppenleiterkurs):

Rechte und Pflichten, Prävention von sexualisierter Gewalt, Methoden und Kernkompetenzen, Ideen zu Spielen und Aktionen u.v.m.

 

Gruppenleiter

Jedes JAhr schicken wir junge Leiter*innen zur Ausbildung. Die drei Wochenenden vermitteln den jungen Leiter*innen wichtige Grundlagen der KjG Arbeit und für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Dabei lernen sie nicht nur pädagogische Methoden, sondern auch Methoden zur ansprechenden Gestaltung von Gruppenstunden und Aktionen. Darüber hinaus werden wichtige organisatorische Themen, sowie rechtliche Rahmenbedingungen behandelt. Wichtiger Abschluss der Schulung ist der Teil zur Präventionsordnung und die damit verbundene Selbstverpflichtungserklärung. Für weitere Informationen zur Gruppenleiter-Ausbildung besuchen Sie die Seite der KjG Köln.

Erste Hilfe-Kurs

Regelmäßig frischen wir in Erste-Hilfe-Kursen unsere Grundlagen für die Erstversorgung von Kindern bei Ferienfreizeiten und Aktionen auf. Ziel dieser Fortbildung ist, dass alle Leiter auch in Notsituationen schnell und besonnen die richtigen Entscheidungen treffen und Maßnahmen ergreifen.

Die Fortbildung oder Auffrischung umfasst 1-2 Tage und ist verpflichtend für unsere Leiter.

Präventionsordnung der katholischen Kirche

Die Kirche hat im vergangenen Jahr die Präventionsordnung erlassen. Dies betrifft unsere Leiterrunde, da alle ehrenamtlich Aktiven in der katholischen Kirche, die mit Kindern und / oder Jugendlichen arbeiten, eine Schulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt in der Jugendarbeit besuchen sollen und müssen. Ziel der Schulung ist es Täterstrategien und Opferdynamiken zu erlernen und insbesondere den Umgang mit der Entdeckung solcher Vorgänge zu erlernen. Am Ende der Schulung sind unsere Leiter im hohen Maße sensibilisiert und geschult auf eventuelle Anzeichen angemessen zu reagieren. Außerdem müssen alle Teilnehmer eine Selbsteverpflichtungserklärung unterschreiben, bei der sie angeben, dass sie niemals sexualisierte Gewalt an Kindern vorgenommen haben und niemals vornehmen werden.

Zusätzlich haben wir uns ein institutionelles Schutzkonzept auferlegt. Es besagt unter anderem durch einen auf unsere Gemeinschaft angepassten Verhaltenskodex, wie wir sexualisierte Gewalt bei unseren Aktionen und Gruppenstunden verhindern wollen und wie wir im Verdachtsfall vorgehen.